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Die wahre Identität

 
Das Schwierige beim Ablegen unnötiger Bindungen in Form von Gewohnheiten und eingebildeter Verpflichtungen ist, dass das falsche Leben die richtigen Impulse in Ihnen vereitelt und Ihr System insofern in sich geschlossen oder zumindest verkrustet ist. Deshalb lässt sich Ihre Lebensweise nicht von einem Tag auf den anderen umkehren, aber sobald sie an einem Thema beginnen, setzen Sie das andere in Bewegung. Idealerweise gelangen Sie durch fortgesetztes Üben bei sich selbst an, bei Ihrem Ich, Ihrer wirklichen Identität. Was ist Ihre wahre Identität?
 
An dieser Stelle sei bemerkt, dass wir großen Wert darauf legen, dass Sie kein neues Lehrgebäude mit diesem Buch aufbauen, das Sie auch nur wieder binden würde. Verwenden Sie unsere Fragen, Hinweise und Übungen lediglich dazu, sich aus der Konformität und den Erwartungen anderer zu lösen, um sich in Richtung auf Ihr wahres Ich zu wandeln. Sie erheben sich wie gesagt mit Hilfe unserer Leiter und sind dann frei, sie zur Seite zu stellen. Wach zu sein, bedeutet nicht irgendwelche Regeln zu befolgen, sondern ein inneres Prinzip zu verspüren und danach von Fall zu Fall zu entscheiden. Immer nur im Jetzt, im Augenblick.
 
Dass schlechte Gewohnheiten eine gewisse Resistenz haben, werden Sie im Laufe Ihrer Umgewöhnung deutlich feststellen. Wenn Sie Ihre Gedanken ansehen, während Sie Ihr Verhalten ändern, werden Sie vielleicht folgende Beobachtung machen. Durch Gewohnheit entsteht ein bestimmtes Bedürfnis, dass Sie ursprünglich vielleicht gar nicht hatten, aber es hat durch die vielen Wiederholungen eine gewisse Macht auf den Ablauf Ihrer Handlungen bekommen. Wenn Sie nun daran gehen, diese Gewohnheit zu verändern, sind Sie zunächst mit Ihrer letzten Handlung dieses Rituals konfrontiert, mit Ihrer jüngsten Vergangenheit.
 

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Wer weiterlesen möchte, findet das gesamte Buch „bistdufrei.de – Anleitung für die persönliche (R)Evolution “ unter:
http://astore.amazon.de/wwwbistdufrde-21
Dort sind auch weitere Lesetipps gelistet, die ich für sehr empfehlenswert im Hinblick auf die persönliche Entwicklung halte.

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3.1.07 09:20, kommentieren

Rituale und Gewohnheiten

Dass schlechte Gewohnheiten eine gewisse Resistenz haben, werden Sie im Laufe Ihrer Umgewöhnung deutlich feststellen. Wenn Sie Ihre Gedanken ansehen, während Sie Ihr Verhalten ändern, werden Sie vielleicht folgende Beobachtung machen. Durch Gewohnheit entsteht ein bestimmtes Bedürfnis, dass Sie ursprünglich vielleicht gar nicht hatten, aber es hat durch die vielen Wiederholungen eine gewisse Macht auf den Ablauf Ihrer Handlungen bekommen. Wenn Sie nun daran gehen, diese Gewohnheit zu verändern, sind Sie zunächst mit Ihrer letzten Handlung dieses Rituals konfrontiert, mit Ihrer jüngsten Vergangenheit.
 
Nun sollte man vermuten, dass mit zunehmendem Abstand zum Ritual die Aufforderung durch die Gewohnheit nachlässt und langsam verschwindet. Zum Teil ist es tatsächlich auch so und die Disziplin, die wir aufbringen müssen, wird geringer, weil sich die neue Lebensweise konstituiert und den Raum der alten Gewohnheit einnimmt. Ein erstaunlicher Effekt ist aber, dass korrespondierend zum Abstand zur alten Gewohnheit, ältere Erinnerungen an diese Gewohnheit wieder auftauchen.
 
Ohne Vorbereitung kann dies einen recht sabotierenden Effekt haben, aber eigentlich zeigt es Ihnen nur, dass es vielleicht eine ebenso lange Zeit dauert, etwas zu vergessen, wie sich etwas anzugewöhnen. Seien Sie gegen ein solches Aufbäumen also gewappnet und erkennen Sie wie tiefsitzend und subtil manche Negativität in Ihrem Leben ist.
 
Wenn Sie beginnen, die Art Ihres Handelns einzurenken, taucht sicher folgende Unterscheidung auf: die Handlungen, „die Sie müssen“, Ihre sogenannten Verpflichtungen und die Handlungen „die Sie wollen“, Ihre freien Entscheidungen. Obwohl eine Verpflichtung in gewisser Hinsicht auch nur ein Wollen größeren Ausmaßes ist, sind letztere zunächst leichter zu verändern, weil Sie sich in ihnen unabhängiger fühlen.
 

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Dort sind auch weitere Lesetipps gelistet, die ich für sehr empfehlenswert im Hinblick auf die persönliche Entwicklung halte.

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4.1.07 10:24, kommentieren

Leben Sie leiber JETZT !

Wenn Sie beginnen, die Art Ihres Handelns einzurenken, taucht sicher folgende Unterscheidung auf: die Handlungen, „die Sie müssen“, Ihre sogenannten Verpflichtungen und die Handlungen „die Sie wollen“, Ihre freien Entscheidungen. Obwohl eine Verpflichtung in gewisser Hinsicht auch nur ein Wollen größeren Ausmaßes ist, sind letztere zunächst leichter zu verändern, weil Sie sich in ihnen unabhängiger fühlen.

 

 

 

Später sollten Sie natürlich auch Ihre Verpflichtungen zur Disposition stellen und sich fragen, was Sie in dem Teil Ihrer Handlungen, den Sie mit Verpflichtung titulieren, wirklich an bestimmten Verhaltensweise festhält und ob Sie das tatsächlich nicht ändern wollen und können. Lernen Sie bei den kleinen Dinge, die Sie binden und aufhalten, Nein zu sagen und gehen Sie allmählich zu den größeren Themen über.

 

 

 

Sehen Sie es mal so: Ihr Leben bemisst sich nicht in der Zahl Ihrer Lebensjahre, sondern in der Zahl Ihrer wirklich freien Handlungen. Ihre Un lebendigkeit liegt in den Wiederholungen der Dinge, die Sie eigentlich gar nicht wiederholen möchten, denn wenn Sie diese toten Handlungen aneinander reihten, ergäbe sich ein Zeitpunkt weiter hinten in Ihrem Leben, wie alt sind Sie dann? Sie sagen sich vielleicht „ab dann werde ich es richtig machen“, aber wer weiß, ob es zu diesem Zeitpunkt kommt und ob es Ihrer deformierten Seele dann wirklich noch möglich ist, das zu leben, von dem Sie eigentlich überzeugt waren. Leben Sie lieber jetzt, jeden Tag richtig und glücklich.

 

 

 

 

 

 

 

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Liebe Leser und Besucher, ab kommende Woche werden die Seiten auf einem neuen Blog zu finden sein. Es geht weiter unter :

 

 

 

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5.1.07 09:30, kommentieren

Neuer Blog

 
Sehen Sie es mal so: Ihr Leben bemisst sich nicht in der Zahl Ihrer Lebensjahre, sondern in der Zahl Ihrer wirklich freien Handlungen. Ihre Un lebendigkeit liegt in den Wiederholungen der Dinge, die Sie eigentlich gar nicht wiederholen möchten, denn wenn Sie diese toten Handlungen aneinander reihten, ergäbe sich ein Zeitpunkt weiter hinten in Ihrem Leben, wie alt sind Sie dann?  ... 
 
 
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Liebe Leser und Besucher, ab heute lese ich aus meinem Buch BistDufrei.de – Anleitung für die persönliche ( R)Evolution auf folgendem Blog vor:
 
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8.1.07 09:50, kommentieren

Umgang mit Aggression

 

 

Wenn wir also unser Verhalten wählen, kommen wir nicht umhin, auch eine Haltung gegenüber unserer menschlichen Umgebung einzunehmen. Wie wollen wir Menschen begegnen?

 

 

 

Toleranz bedeutet zunächst, die Dinge zuzulassen, die sich dem eigenen Verständnis entziehen, sofern

 

 

 

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10.1.07 10:10, kommentieren

´FREI von Werturteilen

 

 

 

 

Verstehen Sie, die Aggression in der Welt wird erst enden, wenn sie bei Ihnen endet. Wenn Sie darauf achten, dass die Aggression sich durch Ihr Verhalten nicht fortpflanzt, wird allmählich ein anderes Umfeld entstehen.

 

 

 

Wenn wir also unser Verhalten wählen, kommen wir nicht umhin, auch eine Haltung gegenüber unserer menschlichen Umgebung einzunehmen. Wie wollen wir Menschen begegnen?

 

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11.1.07 10:03, kommentieren

Fast schon Liebe

 

 

Die höhere Schule der Toleranz, wo sie schon fast den Namen Liebe verdient, ist das Freisein von schlechten Gedanken und negativen Empfindungen anderen Menschen gegenüber. Punkt. Es ist Sanftmütigkeit, gepaart mit ehrlichem Interesse und Zugewandtheit zu demjenigen, der uns gerade gegenüber steht. Solange wir eine Person ehrlich zu verstehen versuchen und wissen, dass ...

 

 

 

 

 

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12.1.07 09:39, kommentieren