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Träume


Ob die Menschen, die in unseren Träumen vorkommen, in ihren eigenen Träumen nicht in den gleichen Szenen beteiligt sind, weil sie den gleichen Traum träumen, lässt sich nur vermuten. Es ist also durchaus eine Perspektive, die Träume als etwas tatsächliches gelten zu lassen und ihnen so ihre Position im eigenen Leben einzuräumen, ohne sie zu mystifizieren oder irgendetwas hineinzulegen, was nicht dazugehört. Den Übergang von realer Welt in die Traumwelt können Sie ganz gut erfahren, wenn Sie einschlafen. Es gibt eine Phase, in der man dämmert, weder wach ist noch schläft. Die Gedanken fließen ungesteuert und bauen Szenarien auf. Wenn man dann wieder einen Moment wach ist, ist man unsicher, was die Realität ist, und muss zuerst einen Moment ordnen. Dieses Erleben haben Sie auch manchmal beim Erwachen, wenn Sie intensiv geträumt haben.


Wollten wir spalten statt zu vereinen, ließe sich sogar fragen, welcher Teil unseres Lebens der wertvollere ist. Wenn wir jeden Tag etwas bestimmtes in unserem Dasein erleben und in der Nacht von etwas träumen, was wir nicht erlebt haben, was uns aber fehlt und glücklich macht oder beängstigt, weil wir im Leben in Bedrängnis sind, kann man fragen, in welchem Teil wir freier sind. Der Traum als komplementärer Teil unserer realen Person, oder als Seele oder seelischer Resonanzraum, gibt uns Andeutungen auf unseren Weg und unsere Entwicklungs-möglichkeiten. So können wir sie ganz simpel als Hinweise nutzen, auf etwas das wir im Leben versäumt haben oder versäumen und es nachholen oder es auch so stehen lassen und uns dafür bewusst entscheiden. Ganz besonders wichtig im Hinblick auf die persönliche Transformation und Befreiung sind die Hoffnungen und Befürchtungen unserer Träume. Sie geben uns nicht nur einen Anhaltspunkt für den Weg, den wir einschlagen sollen, sondern auch die Idee unserer ganz persönlichen Hindernisse.


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Dort gibt es auch weitere Lesetipps, die ich für sehr empfehlenswert im Hinblick auf die persönliche Entwicklung halte.

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9.5.07 10:47, kommentieren

Ende

 


Epilog


Nun sind wir am Ende angelangt. Sie werden nach den letzten Kapiteln vielleicht denken, das wurde aber auch Zeit, unter Umständen auch, das ging aber schnell. Tatsächlich ist an beidem etwas dran, zum einen ist der Themenkreis dieses Buches sehr umfassend in seinen Teilaspekten und wirft Fragen auf, um Sie zum nachdenken, losgehen und weitermachen anzuspornen. Zum anderen haben wir versucht, auf Längen durch Beispiele und Anekdoten zu verzichten, um eine höhere Intensität der Inhalte zu erreichen. Wir hoffen, es gelingt Ihnen, ein zügiger und umfassender Zugang zu Ihrer Entwicklung.



Beherzigen Sie Ihren Weg und versuchen Sie ein strahlender Pol in Ihrem Umfeld zu werden. Nehmen Sie andere bei der Hand und fördern sie in den wirklichen Belangen des Lebens. Dabei werden Sie Glück und persönliche Erfüllung erleben. Auch unser Buch ist über die Grenze, das innere Wesen des Seins mit Worten nicht erfassen zu können, natürlich kaum erhaben. Jede Beschreibung einer Realität ist immer nur deren Abbild und jedes Abbild fehlerhaft durch seine Lückenhaftigkeit. Uns trägt die Hoffnung, dass dieses Abbild Sie aufweckt, den eigenen Blick zu schärfen und Ihnen hilft, die Hindernisse Ihres Wandels zu meistern.


So bedeutend es ist, sich auf diesen Weg zu machen, so wichtig ist es, darauf zu bleiben. Einige Entwicklungen zeigen recht schnell Fortschritte, andere nehmen Jahre. Greifen Sie nicht danach, sondern beobachten und üben Sie, das löst die Hindernisse auf. Und bedenken Sie stets: Genau genommen gibt es immer nur das Jetzt. Es ist immer der Moment, der Leben ist.




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14.5.07 11:38, kommentieren

Die Wiederholung ist identitätsstiftend

 

Genauso wenig wie Sie sich einreden müssen mächtig glücklich zu sein, ist es notwendig, von Ihrem Unglück überzeugt zu sein und dies zu bedauern. Die Wiederholung Ihrer persönlichen Litanei ist identitätsstiftend im Guten wie im Schlechten, das sollten Sie bei Ihren Gedanken-gängen immer beachten. Sie sind eigentlich nur das, was Sie (warum auch immer) häufig genug im Denken und Handeln wiederholt haben. Sie sollten in Ihrem Lebensstil also mehr Wert auf Aktivität legen, und zwar nicht im Sinne von „alles ist toll“ , sondern indem sie konstruktiv sind statt zu zweifeln.

16.5.07 09:32, kommentieren

Hilfsbereitschaft

Um anderen Menschen helfen zu können, muss man zuerst lernen, andere zu sehen. Die Voraussetzung für eine hilfsbereite Haltung ist die Aufmerksamkeit, seine Umgebung also und sich selbst aufmerksam zu beobachten. Wer sich angewöhnt hat vorbeizusehen, wird nicht einmal erkennen, dass ein anderer der Hilfe bedarf. Sie werden erleben, dass Ihre spontane Hilfs-bereitschaft Verwunderung hervorruft. Sie ist tatsächlich zum Tabubruch geworden, weil wir uns alle schon zu sehr an Drängeln und die Durchsetzung des eigenen Vorteils gewöhnt haben. Alleine Freundlichkeit oder einem Fremden gar spontan zu helfen, ohne den Gedanken an unseren Vorteil, sondern nur weil jemand Hilfe braucht, ist ein nicht eben alltägliches Erlebnis. Insofern verlangt Ihnen die Hilfsbereitschaft ein gewisses Maß an Courage ab. Sie müssen akzeptieren, dass Sie durch eine hilfsbereite Haltung Ihrer Umgebung auffallen. Obwohl es besser wäre, wenn Ihre Hilfe unauffällig, am besten sogar unbemerkt stattfände. Denn zu helfen, um sich in den Strahlen seiner Hilfsbereitschaft zu sonnen, ist nur Eitelkeit, Ihre Hilfe dann Hilfedeine etwas feinere Form der Egozentrik und Ihrer Entwicklung wenig förderlich.


Wenn Sie im Helfen unbemerkt bleiben, ist Ihre Hilfe dadurch nicht kleiner. Jeden Tag eine gute Tat, wie Sie es vielleicht von den Pfadfindern kennen, mag ein guter Beginn sein, ein ambitioniertes Ziel ist jedoch, jeder Tag eine gute Tat. Wenn wir uns Menschen hilfsbereit zuwenden, sind wir mit Ihnen in Kontakt, wir sind nicht alleine. Einsam zu sein ist im Grunde nur Ausdruck einer lieblosen, egoistischen Lebenshaltung. Sich über die Einsamkeit zu beklagen, bedeutet, anderen damit auch noch durch Betteln zur Last zu fallen, anstatt sich Menschen hilfsbereit zuzuwenden. Wenn Sie sich einsam fühlen, ist das tatsächlich nur ein Indiz für das Fehlen Ihrer Hilfsbereitschaft. Diese über den Kreis Ihrer engsten Umgebung auszuweiten, sollten Sie sich zur Aufgabe machen, doch als ersten Schritt Ihrer näheren Umgebung hilfsbreit gegenüberzutreten, ist ein guter Beginn.

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22.5.07 09:46, kommentieren

Ehrlichkeit

Wer anderen Menschen helfen will, wird automatisch darauf achten, anderen nichts wegzunehmen. Wenn wir das auf Gegenstände beziehen, scheint uns die Tragweite von Diebstahl schnell einleuchtend, weil sie in unseren Gesetzen verankert ist und elementare Grundlage unserer Erziehung. Doch wie steht es mit menschlichen Beziehungen? Denken Sie an eine Person, die anderen „den letzten Nerv raubt“. Der „Räuber“ übertritt seine Grenzen, er nimmt einen Raum ein, der ihm nicht zusteht. Auch wenn dieser Übertritt vielleicht unbeabsichtigt ist, wäre es bei Konfrontation mit einem solchen Verhalten von Vorteil, selbst zurückzutreten. Andere in ihren Fehlern gewähren zu lassen, wenn kein Schaden entsteht außer Ihrem Nachteil, wäre auch eine Möglichkeit zur Hilfsbereitschaft. Lassen Sie sich aber auch nicht permanent von anderen Menschen versorgen, ohne sich aufrichtig um das Wohlergehen dieser Menschen zu kümmern. In bestimmten Zeiten ist jeder auf die Hilfe eines anderen angewiesen, als Dauerzustand ist eine solche Konstellation jedoch für keinen Teil tragbar.

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23.5.07 10:16, kommentieren

--- GEH VORAN ---

 

GEH ZURÜCK AN DEN PUNKT WO DU DEINE LIEBE VERLOREN HAST - NIMM DORT DEN FADEN WIEDER AUF UND VERLIERE IHN NICHT MEHR - GEH ZURÜCK AN DEN PUNKT WO DU DEINE LIEBE VERLOREN HAST - HALTE DAS BAND LASS ES NICHT MEHR LOS GEH VORAN


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24.5.07 12:02, kommentieren

Was ist Einsamkeit ?


Einsam zu sein ist im Grunde nur Ausdruck einer lieblosen, egoistischen Lebenshaltung. Sich über die Einsamkeit zu beklagen, bedeutet, anderen damit auch noch durch Betteln zur Last zu fallen, anstatt sich Menschen hilfsbereit zuzuwenden. Sich einsam zu fühlen, ist tatsächlich nur ein Indiz für das Fehlen von ...

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25.5.07 10:34, kommentieren